Ecuador, 08. - 18.11.2012
Unsere Destinationen in Ecuador: Quito mit Ausflug nach Otavalo, Riobamba mit Ausflug nach Alausi(Zug zum Nariz del Diablo) und Guayaquil.
Nachdem wir die erste Nacht im Hotel Barnard gut geschlafen hatten, ging es ins Zentrum, auf die Gran Plaza.
Die Ecuadorianer in den Anden sind sehr arbeitsam!
Auch meine Schuhe bräuchten etwas mehr Glanz.
Schöne Kolonialbauten
Wer gut hinschaut findet soger unsere Schweizerfahne!
Die mächtige Kathedrale Quitos
und Liebespaar mit Teddy
Meinen Haaren ging es an den Kragen!
Kostete mich 3$. Sorry Costa, konnte Dich diesmal nicht berücksichtigen!
Mit dem gebuchten Taxi inkl. Fahrer auf dem Weg nach Otavalo
Wie die Chinesen und Japaner....
Schneevulkane.
Diese sind zwischen 5500 und 6300 Meter hoch.
Die Luft ist ensprechend dünn.
Auch einen Pool zur Erfrischung stand zu unserer Verfügung.
Auf dem Tiermarkt in Otavalo.
Cuys(Meerschwein-
chen) gilt als Delikatesse hier.
Wir werden sicher einmal probieren.
Hier kommt mir Petis Hochzeit wieder in den Sinn.
Diese hier warten auf Käufer.
Menschen, Tiere und Farben.
Enstprechend war auch der Gestank...
Spontan kommt mir der Tierschutz in den Sinn.
Otavalos schöner Gran Plaza.
Auf dem bekannten Kunstmarkt. Leider ist unser Platz im Gepäck eingeschränkt!
oder auch zum Glück........
Sind sie nicht hübsch, die Eingeborenen in Samstagstracht?
Hier muss niemand verhungern.
von den Erdbeeren haben wir auch gekauft und genossen.
Vielseitiges Angebot
Wenn die Bibelis vom Tiermarkt grösser sind.
Welche Früchte kaufen wir sonst noch?
Superwoman
Wieder zurück in Quito, besuchen wir erneut die schöne Altstadt.
Hier das unübersehbare Monument.
Am Morgen war das Wetter immer schön; am Nachmittag kam häufig ein Gewitter. Auch wir wurden überrascht und suchten Zuflucht in einem Kaffee.
Genossen die Spezialität "Quimbolitos"; im Bananenblatt eingewickelte Maisgrieskuchen.
Ich will auch
Weiter ging es den Häuserfassaden nach in die Iglesia San Francisco.
Hier fand gerade eine Sonntagspredigt statt.
Wir waren brav; nach der Kirche ist auch das Wetter wieder besser.
Von Quito ging es in einer 4-stüngigen Busfahrt auf der Panamericana weiter nach Riobamba. An der Hazienda "Las Andaluza" durften wir auf der Strecke aussteigen.
Welcome in einer wunderschönen, alten Herberge für die nächsten 2 Nächte.
Ausblick aus unserem Zimmer.
Unser Zimmer ist mit zwei Doppelbetten und diversen Antiquitäten ausgestattet.
Esthi ist fasziniert!
Da wir uns auf 3300m.ü.M. befinden ist es entsprechend kühl und wir erwärmen uns am Cheminée. Dies hätten wir vor kurzem auch nicht gedacht.
Die Rindsfilets auf dem heissen Stein waren vorzüglich.
Begleitung durch ecuadorianische Andenmusik
Warten auf den Bus, währenddem wir auf das Taxi nach Riobamba warten.
Ich will auch noch mit
Von Riobamba ging es mit dem Bus in zwei Stunden durch die schwarze, fruchtbare Vulkanlandschaft nach Alausi.
Man glaubt kaum, dass hier Schienen gelegt werden konnten
Betreffend Nostalgie wurden wir etwas enttäuscht; die Wagen wurden vor acht Monaten mit einer modernen Komposition ausgetauscht.
Simbambe
Nach der Rückfaht und der zweiten Nacht auf der Hazienda ging es mit dem Bus nach Guayaquil.
Szene am Busbahnhof von Riobamba.
Chur - Arosa ist nicht gegen diese Streck.
Zuweilen ging es bis zu 500m runter. Wir waren froh, heil unten, nach 5 Stunden in Guayaquil anzukommen.
Mit dem Taxi fuhren wir zu Bekannten
(merci Röbi für die gute Adresse)
Am nächsten Tag charterten wir Roberto, den alteingesessenen Fahrer der Ritzes und besichtigten Guayaquil.
Diese Vögel wären alle auch im Dschungel zu sehen......
von welchem ein Teil unserer Reisegruppe die Nase voll hat!
Ecuador war einen Besuch wert. Die Landschaft ist eindrucksvoll und die Leute sind nett und angenehm.