Rio - Venedig, 18.03. - 07.04.2013
Endlich ist es soweit, die 3 Wochen, auf die sich Esthi am meisten gefreut hat! Der Himmel weint an diesem Tag. In 3 Wochen sind wir also wieder zu "Hause" und die homeless-Zeit wird vorbei sein. In der Zwischenzeit wird uns Jürg Schüpbach die neue Wohnung abnehmen und das zügeln organisieren. Alles wird gut.
Unsere Stationen während den nächsten 3 Wochen:
Rio - Ilheus - Salvador de Bahia - Maceio - Recife - St.Cruz de Teneriffa - Funchal - Malaga - Malta - Korfu - Dubrovnik - Venedig
RIO
Unser letztes, von insgesamt 42 Hotels. Und dies für 3 Wochen! Das Schiff ist super- modern und noch nicht mal jährig. Die Reederei hat trotz dem letzt- jährigen Unfall überlebt.
Unser Ausblick aus der Balkonkabine 6214.
Die Gegensätzte sind unverkennbar!
1. Erkundungstour
Mal schauen, was das Schiff so alles bietet....
Ilheus
Ausser der schönen Kirche und der Shoppingmeile haben wir hier nicht so viel gesehen!
Salvador de Bahia
Diese Mio-Stadt ist nur etwa 70km von unserem Paradies in Imbassai entfernt. Bewusst haben wir sie vorher nicht besucht, da wir dies jetzt nachholen.
Mit dem Ascensor gings von der Anlegestelle in die Altstadt Pelourinho.
Die Höhe und der gelbe C-Kamin überragen viele Häuser
Salvador war früher die Hauptstadt Brasiliens.
Hier das ehemalige Regierungsgebäude
Die Taxis sind weiss mit Baslerfärbung, die ehemaligen Sklavinnen häufig etwas füllig
Solche Plätze und Gebäude hat es viele
Nicht vergebens UNESCO-Weltkulturerbe.
Ueber die Stadt sagt man auch, es sei in Sachen Kultur die Hauptstadt.
Vodoo, die bras. Magie wird gelebt, ein animistischer Kult der Götter der Sklaven.
Die älteste Kirche der insgesamt 365 Kirchen!
Unverkennbar aus der Zeit der Portugiesen
Der schöne Innenhof mit den vielen Kachelbildern
und die Kircheninnensicht
Fussball ist mein Leben
Weiter gehts der Küste entlang. Am nächsten Ort, Maceio werden wir musikalisch empfangen.
MACEIO
Aussicht von Kabine 6214
Karneval ist doch vorbei
Wir entschliessen uns für einen wohl letzten Strandtag.
Dieses Bild entstand wegen der Kokosnuss, welche rechts unten zu erkennen ist.....
RECIFE
Wir fahren in den Hafen ein. Recife, eine moderne Grosstadt mit vielen schönen Stränden in naher Umgebung.
Da wir hier nur einen halben Tag Aufenthalt haben, machen wir mit dem Taxi einen Ausflug nach OLINDA, einem kleinen Künstlerörtchen nach Recife.
Auf dem Rückweg finden wir in einem Shoppingcenter endlich die schon lange gesuchten Linsen für Esthi.
In diesem Haus hat Esthi einen superschönen, vielfarbigen Schal gekauft.
Nach Recife haben wir fünf Tage lang kein Land mehr gesehen. Die Atlantiküberfahr war sehr ruhig und wir haben viel gelesen.
und am Abend auf dem Schiff war immer etwas los.
Zwei Traveller im Sonntagskleid
Pedro
mit
Pedro Paolo
Mit unseren bras. Tischnachbarn hatten wir es immer gut. Sie sprechen ja auch englisch und französisch.
Für die WM 2014 haben sie uns eingeladen!
ST.CRUZ DE TENERIFFA
Wieder in Europa.
Schon häufig waren wir auf den Kanaren, jedoch noch nie in Teneriffa. Eine hügelige, schöne Insel.
Mit den ÖV fuhren wir auf die andere Seite der Insel, in den Norden.
Uns wurde gesagt, dass sich die schönen Strände im Süden befinden!
Diesseitig wohl eher ein Fischergebiet.
Die Brandung ist stark.
Im Hintergrund ist der schneebedeckte und höchste Berg Spaniens, Teide, erkennbar.
Wettermässig, bei gefühlten 23 Grad und viel Sonnenschein gehts uns gut
und auch gourmetmässig und allgemein können wir uns gar nicht beklagen.
Esthi geniesst den Jamon der schwarzen Schweine, während dem ich dem Meer noch zugetan bin.
In Teneriffa machen wir mal Ferien!
FUNCHAL(MADEIRA)
Auch der nächste Ort hat es uns angetan. Eigentlich wollten wir mit der Gondelbahn auf den Berg und in den bot. Garten, jedoch hat uns der Nebel davon abgehalten.
Sie heisst nicht vergebens
Blumeninsel
Alles ist schön, sauber und gepflegt.
und nostalgisch
Wir konnten uns nicht entscheiden, welchen wir nehmen.
Also liessen wir es bleiben und gingen zu Fuss weiter.
Ganz hinten in der Stadt, Touris waren hier fast keine mehr zu sehen, fanden wir eines der besten Reislokale ausserhalb Asiens!
Wir genossen Aussicht und Risotto
Empfehlenswert!
und plötzlich fühlten wir uns um einige Jahrhunderte zurückversetzt.
Man erkennt auf diesem Bild auch, in welchem Land sich Madeira befindet!
Das angesprochene Restaurant heisst
RISO
und noch etwas ganz spezielles in Funchal, entdeckt auf dem Rückweg ins Zentrum: die Haustüren!
hier ein Coiffeursalon
Könnte auch von meinem initiativen Coiffeur Costa in Oensingen sein!
Wie heisst doch gleich unser Schiff?
es gäbe noch viel mehr Bilder!
Typischere Einheimischer, wie er leibt und relaxed
MALAGA
Nach den zwei schönen Inseln kommen wir aufs Festland. In Malaga sind wir schon gelandet und durchgefahren. Die Stadt haben wir erst jetzt entdeckt. Besuchenswert!
Auch das Wetter um fast 12 Uhr stimmt.
Auf der Burg
Sicht auf Hafen und Stierkampfarena.
In der Innenstadt haben wir viele Deutsche, gelb-schwarz gekleidete Dortmunder getroffen. Am Di. ist das CL-Spiel!
Wer weiss, vielleicht wird Dortmund ja Champions League Sieger!
Wieder auf dem Schiff gibt es einen Seetag auf der Ueberfahrt nach Malta.
Das Dach über dem Mittelteil des Schiffes kann geschlossen werden!
Esthi bereitet sich auf den Run in der Rutsche vor. Schliesslich hat sie im jassen wieder mal verloren und wir haben um die Rutsche gespielt.
Das Wasser war eiskalt.....
trotzdem ist sie gut unten angekommen
Man beachte die weissen Füsse und den speziellen Gesichtsausdruck...
Sunrise
MALTA
Einfahrt in La Valetta, Malta
Ein König, Scheich, Industieller oder einer vom BIT scheint auch schon hier zu sein.
Wir sind mit dem Lift in die Altstadt hochgefahren.
Auch das bekannte Fernsehschiff ist hier!
Wie heisst es schon wieder?
Diese Kanonen werden wir später noch zu hören bekommen!
Morgenstimmung
In Malta waren wir früher schon. Trotzdem hat es uns wieder toll gefallen. Wer noch nie da war, muss es besuchen.
Es wird Frühling, die Uhr zeigt
4. April, 9 Uhr 19!
Die Gard zu deinen Füssen
In der Schweiz jammern noch alle über den harten Winter.....
der Frühling ist unterwegs!
Als wir mit dem Schiff den Hafen verlassen, wird siebenmal salutiert.
Hoffentlich treffen sie uns nicht.
Einmalig, es läuft uns kalt den Rücken runter.
wie gemalen
KORFU
Von Korfu gibt es kein Bild! Was ist geschehen? Eine Schlechtwetterlage mit Sturm und Regen hat den Kapitän gezwungen, unverrichteter Dinge wieder vor den Toren von Korfu weiter zu fahren. Die Tenderboote konnten nicht eingewässert werden, der Wellengang war zu stark.
Wir wollten zum sagenumwobenen Kloster. Alle Ausflüge wurden gecancelt. Schade.
Auch hätten die Griechen die zusätzlichen Moneten für ihre Wirtschaftskrise brauchen können!
DUBROVNIK
Also gings weiter zum nächsten Ziel.
Auch Dubrovnik ist ein toller Ort. Die Festung, welche z.T. im Krieg zerstört wurde vom Schiff aus gesehen. Mit den Tenderbooten gings an Land.
Orangen, mitten in der Stadt.
Die Gassen der Altstadt. Esthi hat sich hier eine schöne, spezielle Lederhalskette gekauft.
Markt, wie wir in wieder von zu Hause kennen.
Einige Mahnmale zeugen vom Krieg.
Mittlerweile sind es auch schon wieder über 20 Jahre her. Die Zeit vergeht....
Es ist Samstag. Dubrovnik bietet einmalige Fotosujets für einen einmaligen Tag.
VENEDIG
Es ist Morgen früh; unser letzter Reisetag. Wir treffen wiederum bei Sonnenschein in der Lagunenstadt ein. Die Ein- oder Ausfahrt mit dem Schiff in Venedig ist sehr speziell schön.
Italienische Architektur.
Das Ausschiffen klappte einwandfrei. Wir hatten uns entschieden, mit dem Flieger nach Hause zu fliegen. Vom Hafen fuhren wir mit Metro und Bus zum Flughafen. Karin, meine Schwester hat für uns einen Swiss-Flug gebucht. Ich in der Business, Esthi in der Economy. Oder umgekehrt?
Aus der Luft nochmals die Hafeneinfahrt, wo wir vor ca. 5 Stunden durchfuhren.
und die für einen Winter vermissten Alpen
Nach der Landung in Zürich. Nebel, wie schon auf dem vorherigen Bild(Nebelmeer) zu erkennen war.
Wir wurden von Karin und Michel mit Champagner begrüsst und fuhren mit Zug und Mietzügelwagen nach Schönbühl.
Hier empfing uns Giorgi mit Barbara und Marci und wir tranken schon wieder Schämpis!
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, welche uns während dem halben Jahr unterstützt haben. Es ist schön, Freunde, Kollegen und Verwandte zu haben! Merci.